Caisa Börjesson

Stadträtin in Günzburg.
Für Günzburg engagiert.

Zuhören. Verstehen. Anpacken.

Warum engagiere ich mich Kommunalpolitisch?

Ich engagiere mich in der Kommunalpolitik, weil ich dort etwas bewegen kann, wo Entscheidungen unmittelbar spürbar werden: vor Ort, in unserer Stadt und in unseren Stadtteilen.

Günzburg ist meine Heimat geworden. Hier lebe ich mit meinem Mann, engagiere mich in Vereinen und im Ehrenamt und erlebe, wie viel unsere Stadt ausmacht: Menschen, die Verantwortung übernehmen, eine starke Wirtschaft, lebendige Vereine und ein großes Miteinander.

Als Stadträtin möchte ich dazu beitragen, dieses Günzburg weiterzuentwickeln – Bewährtes erhalten und gleichzeitig offen für neue Ideen sein. Dabei sind mir der direkte Austausch mit den Menschen, unterschiedliche Perspektiven und ein realistischer Blick auf das Machbare wichtig.

Kommunalpolitik bedeutet für mich nicht nur, über unsere Stadt zu entscheiden, sondern gemeinsam Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen.

Meine Verantwortung im Stadtrat:

Seit 2026 übernehme ich im Günzburger Stadtrat neben meinem Mandat weitere Verantwortung. Als Fraktionsvorsitzende der UWB und als Wirtschaftsreferentin kann ich Themen aus unterschiedlichen Perspektiven begleiten und mitgestalten

Stadträtin.



Als Stadträtin entscheide ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen über die Entwicklung unserer Stadt. 

Dabei geht es um ganz konkrete Fragen unseres Zusammenlebens – von Stadtentwicklung und Mobilität über soziale und wirtschaftliche Themen bis zu Investitionen und den Finanzen der Stadt.

Meine Aufgabe sehe ich darin, mich gründlich zu informieren, kritisch nachzufragen und Entscheidungen mit Blick auf ihre langfristigen Auswirkungen zu treffen.

Fraktionsvorsitzende der UWB.


Als Fraktionsvorsitzende koordiniere ich die politische Arbeit unserer UWB-Fraktion im Stadtrat. 

Wir diskutieren unterschiedliche Sichtweisen, entwickeln gemeinsame Positionen und bringen unsere Ideen und Anträge in die politische Arbeit ein.

Dabei ist mir wichtig, dass wir konstruktiv zusammenarbeiten und zugleich ein eigenständiges Profil zeigen.

Wirtschaftsreferentin.



Als Wirtschaftsreferentin liegt mir der direkte Austausch mit den Unternehmen in Günzburg besonders am Herzen.

Ich möchte verstehen, was unsere Betriebe beschäftigt, welche Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung wichtig sind und wo kommunalpolitische Entscheidungen einen Beitrag leisten können.

Dabei bringe ich meine langjährige berufliche Erfahrung aus Wirtschaft und Unternehmensberatung ein. Mein Ziel ist es, den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu stärken und die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Günzburgs im Blick zu behalten.

Nordisch denken. Schwäbisch handeln.

Manchmal werde ich gefragt, ob ich mich eher als Schwedin oder als Schwäbin fühle. 

Meine Antwort ist einfach: beides.

Aufgewachsen bin ich in Schweden. Dort haben mich Vertrauen, Eigenverantwortung und die Offenheit für neue Ideen geprägt. Ich habe früh erlebt, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und Veränderungen als Chance zu begreifen.

Seit vielen Jahren lebe ich mit meinem Mann in Günzburg. Hier habe ich Freundschaften geschlossen, mich in Vereinen und im Ehrenamt engagiert und erlebt, was eine starke Gemeinschaft ausmacht. Günzburg ist für mich längst mehr als ein Wohnort. 

Hier bin ich zu Hause.

„Nordisch denken. Schwäbisch handeln.“ bringt für mich beide Seiten zusammen: offen sein für neue Ideen und gleichzeitig pragmatisch bleiben. Nicht nur darüber reden, was man verändern könnte, sondern gemeinsam überlegen, was machbar ist – und dann anpacken.

Was ich aus meinem Beruf mitbringe.

Seit vielen Jahren begleite ich Unternehmen, Führungskräfte und Teams in Veränderungsprozessen. Dabei erlebe ich immer wieder: Komplexe Herausforderungen haben selten einfache Lösungen.

Mein beruflicher Hintergrund als Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftspsychologin hilft mir, unterschiedliche Seiten eines Themas zu betrachten – wirtschaftliche Zusammenhänge ebenso wie die Auswirkungen von Veränderungen auf Menschen und Organisationen.

Aus meiner Arbeit als Unternehmensberaterin, Coach und Resilienztrainerin bringe ich außerdem etwas mit, das auch in der Kommunalpolitik wichtig ist: zuhören, unterschiedliche Perspektiven einbeziehen, auch bei schwierigen Fragen den Blick fürs Wesentliche behalten und handlungsfähig bleiben.

Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit im Stadtrat. Denn auch dort geht es für mich darum, Entscheidungen sorgfältig abzuwägen, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu finden, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch tragen.

2. Starker Wirtschaftsstandort – gute Rahmenbedingungen schaffen.

Eine starke lokale Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und finanziellen Spielraum für unsere Stadt. Deshalb möchte ich wirtschaftliche Auswirkungen bei kommunalen Entscheidungen frühzeitig mitdenken – und gleichzeitig die Interessen der gesamten Stadt im Blick behalten. Deshalb brauchen bestehende Unternehmen gute Rahmenbedingungen – und gleichzeitig Offenheit für neue wirtschaftliche Chancen.

Für mich gehört dazu, mit den Unternehmen im Gespräch zu bleiben, ihre Herausforderungen zu verstehen und wirtschaftliche Entwicklung bei kommunalen Entscheidungen mitzudenken.
 

Was mir wichtig ist

Kommunalpolitik bedeutet für mich, unterschiedliche Interessen abzuwägen und Entscheidungen zu treffen, die unsere Stadt langfristig weiterbringen. Drei Bereiche liegen mir dabei besonders am Herzen.

1. Lebenswertes Günzburg – mit Weitblick entwickeln

Günzburg wächst und verändert sich. Dabei müssen Wohnen, Mobilität, Infrastruktur, Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität zusammengedacht werden – in der Kernstadt ebenso wie in unseren Stadtteilen.

Mir ist wichtig, nicht nur das einzelne Projekt zu betrachten. Neue Wohnungen, Verkehr, Parkraum, Grünflächen, soziale Infrastruktur und die Auswirkungen auf das Umfeld gehören für mich zusammen.

Gute Stadtentwicklung schafft Lebensqualität heute, ohne die Möglichkeiten von morgen aus dem Blick zu verliere.



3. Starke Gemeinschaft – Engagement ermöglichen.

Günzburg lebt von Menschen, die sich einbringen: in Vereinen und Feuerwehren, im sozialen und kulturellen Bereich, in den Stadtteilen oder ganz selbstverständlich in ihrer Nachbarschaft.

Dieses Engagement verdient nicht nur Wertschätzung. Vereine, Feuerwehren und Initiativen brauchen auch verlässliche Ansprechpartner, geeignete Strukturen und die Möglichkeit, ihre Erfahrungen einzubringen. Denn eine lebendige Stadt entsteht dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander und für ihre Gemeinschaft zu übernehmen.

Nicht jede Entscheidung ist einfach. Für mich zählt, Argumente abzuwägen, transparent zu erklären, warum ich zu einer Entscheidung komme – und dafür Verantwortung zu übernehmen.

Kommunalpolitik kennenlernen

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Kommunalpolitik betrifft unseren Alltag oft unmittelbarer, als man denkt. 

Wo wird gebaut? Wie entwickelt sich der Verkehr? Wofür investiert die Stadt Geld? Welche Angebote gibt es für Familien, Jugendliche oder ältere Menschen?

Viele dieser Entscheidungen werden im Stadtrat und seinen Ausschüssen beraten und getroffen. Und ein großer Teil dieser Sitzungen ist öffentlich.


Einfach mal dabei sein

Wer wissen möchte, wie Kommunalpolitik funktioniert, kann eine öffentliche Stadtratssitzung besuchen. Dafür braucht es keine Anmeldung und natürlich auch keine Parteimitgliedschaft.

Mein Tipp: Einfach einmal vorbeikommen, zuhören und sich selbst ein Bild machen. 

Kommunalpolitik wird viel verständlicher, wenn man erlebt, welche Argumente ausgetauscht werden und wie Entscheidungen entstehen.


Wo finde ich Termine und Themen?

Die aktuellen Sitzungstermine und Tagesordnungen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Günzburg.

Was beschäftigt den Stadtrat gerade?

Über aktuelle Themen, Termine und meine Eindrücke aus der kommunalpolitischen Arbeit berichte ich regelmäßig auf meinen Social-Media-Kanälen.

Mit mir ins Gespräch kommen.

Kommunalpolitik lebt vom Austausch. Deshalb ist mir wichtig zu erfahren, was die Menschen in Günzburg und unseren Stadtteilen beschäftigt – was gut läuft, wo es Probleme gibt und welche Ideen Sie für unsere Stadt haben.

Wenn Sie eine Frage, eine Anregung oder ein konkretes Anliegen haben, sprechen Sie mich gerne an – persönlich, per E-Mail oder über Social Media.

Nicht für alles gibt es eine schnelle oder einfache Lösung. 
Aber ich höre zu, frage nach und gebe Ihnen eine ehrliche Rückmeldung.

Auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind: Ein respektvoller und offener Austausch gehört für mich zu guter Kommunalpolitik.

Gemeinsam für Günzburg

Warum UWB?

Ich engagiere mich in der Unabhängigen Wählergemeinschaft Günzburg (UWB), weil bei uns die Stadt und ihre Menschen im Mittelpunkt stehen. Wir sind unabhängig und konzentrieren uns auf das, was wir vor Ort konkret gestalten können.

 

Besonders schätze ich, dass bei der UWB Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Berufen und Perspektiven zusammenkommen. Nicht immer sind wir einer Meinung – und das müssen wir auch nicht sein.

Entscheidend ist für mich, offen miteinander zu diskutieren und gemeinsam um tragfähige Lösungen für Günzburg zu ringen.

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